Technologie

Mit UBIK® hält Augmented Reality Einzug in der Prozessindustrie und ermöglicht es, die Anlagen mit jeglichen verfügbaren virtuellen Daten anzureichern. Als Endgeräte dienen mobile Tablets, Smartphones und zukünftig auch  Head-Mounted Displays, die durch das bloße Anvisieren eines Objektes in der Anlage via UBIK® den Kontext zu allen relevanten, konsolidierten und verfügbaren Daten herstellen und dem Benutzer in Echtzeit zur Verfügung stehen.

Informationen wie Betriebs-, Engineering- und Produktionsdaten werden in das aktuelle Livebild der Gerätekamera eingeblendet. Jeder Anwender wird in die Lage versetzt, alle verfügbaren Daten direkt in der Anlage zu nutzen und das möglichst unabhängig von seinen Vorkenntnissen. Diese werden aus einem flexiblen, hochperformanten, objektorientierten Datenmodell bezogen, welches permanent aus verschiedensten Quellen über standardisierte Schnittstellen Daten konsolidiert. Diese Modelle können auf integrierten Web Services bereitgestellt und von mobilen UBIK® Clients abonniert werden, die die jeweiligen Objekte in Form von Blasen ins Kamerabild überlagern, basierend auf deren geografischer Position. 

Je nach Art der Daten und Rolle des Anwenders haben diese Informationen unterschiedlichen Detailgehalt oder können mobil geändert und mit Zusatzinformationen (Fotos, Sprachnotizen, …) angereichert werden – wobei Dateneingaben  wieder an den Server zurückgegeben und von diesem in die Quellsysteme verteilt werden.


Hier finden Sie Detailinformationen zu:

- Per Drag& Drop zum Datenmodell
- Polymorphismus, Vererbung und beliebige Beziehungen zwischen Objekten
- Transparente Geschäftsprozesse mittels visueller Workflows (.NET)
- Programmierbares Verhalten der Objekte in nativem .NET Code
 
- Konfigurierbare Sichten zur Objektdarstellung

 

Polymorphismus und Vererbung

Ein UBIK Objektmodell beginnt mit der Definition von Metaklassen (MetaClasses), die von den internen UBIK-Objekten ableiten und ihre eigenen und ererbten Metaeigenschaften (Metaproperties) und Attribute besitzen können. Diese Metaproperties spezifizieren die Eigenschaften der Klassen und haben zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten. Sie sind immer typsicher, können spezifische Formate darstellen, gegen beliebige Regeln überprüft werden, mehrsprachig und indiziert sein und natürlich auch Einheiten besitzen und diese in

Echtzeit umrechnen. Nach dieser Definition können Sie sofort Inhaltsobjekte (Content) von den Metaklassen ableiten, die die komplette Definition erben und ihre spezifischen Werte dazu halten.

Beliebige Beziehungen zwischen den Objekten

UBIK Objekte können auf verschiedene Arten zueinander in Beziehung gebracht werden. Während es möglich ist 1:n Beziehungen (Referenzen) über Eigenschaften herzustellen, lassen sich auch beliebige n:n Beziehungen erzeugen. Da Beziehungen ebenfalls Metaklassen zugrunde liegen, können auch diese wieder spezifische Eigenschaften und Vererbungshierarchien besitzen.

Definierbares Laufzeitverhalten der Objekte in nativem Code oder grafischem Workflow

Indem kundenspezifische Metaklassen von internen UBIK Klassen ableiten, können ganz einfach die leistungsfähigen Werkzeuge von UBIK verwendet werden um deren eingebaute Ereignisse anzupassen und so spezifisches Laufzeitverhalten der Objekte zu erreichen. Dazu ist es weder nötig eine neue Skriptsprache zu erlernen, noch müssen irgendwelche Abstriche gemacht werden. Es wird ausschließlich natives C# verwendet und somit ist alles erlaubt was die .NET Welt bietet. Zudem lässt sich Business Logik grafisch mit Hilfe der Microsoft Wokflow Foundation konfigurieren.

Konfigurierbare Sichten zur Objektdarstellung

Metaklassen können Teil von beliebig vielen Sichten (Views) sein, und diese Sichten steuern wie der Anwender letztendlich das Objektmodell sieht und benutzt. So ist es möglich verschiedenen Benutzern dieselben Objekte in komplett unterschiedlichen Varianten und Hierarchien zu präsentieren. Dies ermöglicht es mit geringem Aufwand auf die spezifischen Bedürfnisse und Erwartungshaltungen der diversen Anwender und Rollen einzugehen.

- Kompilieren des Modells in ausführbaren Code und relationale Daten
- Objektorientierte Verwendung der Daten, mit der Performanz und Integrität eines RDBMS
- Ausgereifte Versionsverwaltung und Bereitstellung von Anpassungen
- Auf jede Datengröße skalierbar

 

Kompilieren des Objektmodells in ausführbaren Code und relationale Daten

Einmal definiert, lässt sich ein UBIK Objektmodell in einen Ausführungsmodus (Runtime) übersetzen. Dadurch werden mehrere Schritte angestoßen: zuerst erzeugt UBIK aus dem Modell eine relationale Datenbankstruktur, um hochperformanten Zugriff auf die Daten zu gewährleisten. Zudem werden alle Metaklassen und Eigenschaftendefinitionen, als auch die spezifischen Workflows in native .NET Bibliotheken übersetzt und fortan von UBIK benutzt. Das heißt dass jede Eigenschaft und Beziehung die definiert wurde, jedes konfigurierte Verhalten und somit die Gesamtheit des kundenspezifischen Objektmodells genauso leistungsfähig und stabil ist wie die eingebauten Objekte. Zusätzlich dazu bietet UBIK umfangreiche Versionierungs- und Verteilungswerkzeuge.

Objektorientierte Verwendung der Daten, mit der Performanz und Integrität eines RDBMS

Nach dem Übersetzungsvorgang werden aus den Metaklassen native .NET Klassen und können somit in jeder denkbaren Art verwendet werden. Egal aus welcher Applikation diese Klassen später benutzt werden, sie werden immer absolut typsicher und schnell sein.

- Auf eigenständige Server oder der Cloud (Windows Azure) veröffentlichen
- Definierbare Applikationen für verschiedenste Rollen, Situationen
- Verknüpfen von Kontexten und Sichten, um dieselben Daten auf verschiedene Arten wieder verwenden zu können
- Sichere Interaktionen mit mobilen Geräten auf Knopfdruck

 

Definierbare Kontextobjekte für verschiedenste Anwendungen/Rollen

UBIK Datenmodelle sind automatisch web-fähig. Zusätzlich können jedoch beliebig viele Kontexte für verschiedenste Anwendungen erstellt werden, die es erlauben den Informationsgehalt für die unterschiedlichen Benutzer, Rollen oder Aufgaben die die Anwender durchzuführen haben spezifisch festzulegen.

Verknüpfen von Kontexten und Sichten

Sichten (Views) können mit diesen Kontextobjekten verknüpft werden und ermöglichen so die mobile Darstellungskonfiguration des Objektmodells nahtlos vom Server zu übernehmen.

Interaktion mit dem Mobilgerät auf Knopfdruck

Sobald die UBIK App am Mobilgerät läuft und dieses eine Internet/Intranet-Verbindung zum UBIK-Webserver hat, kann das Datenmodell mobil genutzt werden. SSL Verschlüsselung sorgt für sichere Übertragung, explizites Freischalten von berechtigten Mobilgeräten kann einen weiteren wichtigen Beitrag zum Erfüllen von Sicherheitsanforderungen leisten.


-Nutzen internationaler Standards, z.B. ISO15926
-Einbindung spezifischer Schnittstellen zu jeder beliebigen Datenquelle
-Visuelle und transparente Orchestrierung der Schnittstellen und Konsolidierungsabläufe
-Integriertes Reporting via Microsoft® Office

 

Verwenden von internationalen Standards, z.B. ISO15926

UBIK wird in Kürze ein voll ausgestattetes ISO15926-kompatibles Datenmodell und die zugehörige Schnittstellenkomponenten bieten. Somit können Daten aus ISO-kompatiblen Anwendungen mit äußerst geringem Aufwand für Augmented Reality tauglich gemacht, oder schlicht mobil genutzt werden.

Einbinden von kundenspezifischen Schnittstellen, zu jeder beliebigen Datenquelle

Das Erstellen solcher Schnittstellenkomponenten ermöglicht grundsätzlich die Nutzung von beliebigen Datenquellen, so lange sich dazu in irgendeiner gängigen Weise Verbindungen herstellen lassen. Die Schnittstellen von UBIK können ebenfalls in purem C# erstellt werden, was eine riesiges Spektrum an technischen Möglichkeiten eröffnet und damit auch das Anzapfen von „exotischen“ System ermöglicht.

Konfigurierbares Verhalten der Schnittstellen- und Konsolidierungsabläufe

Das Erstellen solcher Schnittstellenkomponenten ermöglicht grundsätzlich die Nutzung von beliebigen Datenquellen, so lange sich dazu in irgendeiner gängigen Weise Verbindungen herstellen lassen. Die Schnittstellen von UBIK können ebenfalls in purem C# erstellt werden, was eine riesiges Spektrum an technischen Möglichkeiten eröffnet und damit auch das Anzapfen von „exotischen“ System ermöglicht.

 

-Durch das Mobilgerät auf die Anlage blicken und umgehend alle Informationen erhalten
-Mobil auf das vollständige Datenmodell des Servers zugreifen, schnell und bidirektional
-Modifizierte Daten zum Server zurück senden
-Offline- und Hybrid Modus mit Delta-Synchronisierung von Änderungen
-Fotos oder Sprachnachrichten zu Anlagendaten ablegen und rückübermitteln

-Neue Daten direkt im Feld einlernen, basierend auf der Geoposition des Mobilgerätes

 

Durch das Mobilgerät auf die Anlage blicken und umgehend alle Informationen erhalten

Lassen Sie Ihre Anwender erfahren was Augmented Reality aus macht. Sobald Geopositionen zu den Objekten Ihres Datenmodells vorliegen, lassen sich diese in der Augmented Reality Sicht nutzen.

Schnell und sicher in die Details der Daten zoomen

Die definierten Sichten steuern die Benutzung Ihres Datenmodells. Die Anwender werden nur genauso durch die Daten navigieren können, wie Sie es am Server vorgeben.

Mobiler Zugriff auf das vollständige Datenmodell des Servers

Wenn Sie möchten ist nicht nur das gesamte Datenmodell mobil verfügbar, sondern auch verknüpfte Informationen wie externe Dokumente (Betriebsanleitungen, Datenblätter, Stromlaufpläne, …), oder was auch immer sonst im Feld benötigt wird.

Editieren und Speichern von Daten und zurücksenden zum Server

UBIK Daten können dem Mobilgerät auch änderbar zur Verfügung gestellt werden, was die Benutzer in die Lage versetzt Objekte zu modifizieren oder auch neue Objekte anzulegen. Die Administration der Rechte kann dabei bis auf Eigenschaftenebene passieren.

Fotos oder Sprachnachrichten zu den Daten ablegen und rückübermitteln

Lassen Sie Ihre Anwender die in den Mobilgeräten eingebaute Kamera oder die Sprachnotizfunktion nutzen, und unterstützen Sie sie damit im Dokumentieren dessen was ihnen in der Anlage begegnet. Diese intuitiven Wege der Rückmeldung werden selbst die skeptischsten Benutzer vom Mehrwert von UBIK überzeugen.

Neue Objekte direkt im Feld einlernen, basierend auf der Geoposition des Mobilgerätes

Die Geopositionen von Objekten zu bekommen ist auch einfacher als Sie vielleicht vermuten. Es ist nicht notwendig Ihre Daten im Vorfeld so aufzubereiten dass die Objekte ihre Positionen kennen: machen Sie es doch dann wenn ein Anwender ohnehin im Feld zu tun hat, indem er einfach das aufzunehmende Gerät anvisiert und den „Teach In“ Knopf betätigt. Dadurch speichert UBIK die aktuelle Position des Mobilgerätes und verknüpft diese mit der angegebenen Tag-ID. Diese Daten werden zum Server zurückübertragen und stehen somit sofort allen anderen Mobilgeräten sofort zur Verfügung.

 

 

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