UBIK® ist die führende Software für mobiles
Datenmanagement mit Augmented Reality
Unterstützung, gemacht für den professionellen Einsatz
in Industrie und Gewerbe. 


 

Mobile Inbetriebnahmeunterstützung

Produzierende Unternehmen und deren Zulieferer haben in den letzten Jahren Milliarden Euro bzw. Dollar in neue IT-Systeme für ERP-, CAx-, Dokumenten-, Instandhaltungs- und Projektmanagementaufgaben investiert. In jüngerer Vergangenheit kam noch das Thema  mobiler Applikationen, kurz „Apps“ als neuer Trend hinzu.

Es besteht kein Zweifel daran dass diese teuer implementierten Systeme für den betroffenen Anwender, die Anwendergruppe oder eine gesamte Abteilung wertvolle Daten in hoher Qualität liefern. Die Industrie hat schließlich auch einen immensen Aufwand betrieben und eine Menge Geld ausgegeben um derartige Lösungen einzuführen, in der Regel mit der Zielsetzung den ständig steigenden Herausforderungen des immer komplexer werdenden Geschäftsalltagsalltags besser zu begegnen. Parallel dazu wurden natürlich auch die Prozesse der Gruppen bzw. Aufgaben an diese Veränderungen angepasst.

Wenn wir aber den Lebenszyklus heutiger Projekte und Assets mit dem der IT-Landschaften vergleichen, müssen wir leider immer noch feststellen dass diese sich nicht vollständig decken, denn es gibt nach wie vor viele Lücken im Austausch wie auch in der Bereitstellung der produzierten Daten: Die ERP Daten sind noch immer nicht ausreichend mit den Engineering Daten vernetzt. Die Engineering Daten ziehen nach wie vor nicht mit den Instandhaltungsdaten am selben Strang… sogar ganze Lebenszyklusphasen stranden auf Informationsinseln oder, schlimmer noch, sind nur auf Papier vorhanden. In diesem Artikel möchten wir uns mit einer der komplexesten und zeitkritischsten dieser vernachlässigten Phasen beschäftigen, der Inbetriebnahme bzw. „Mechanical Completion“ einer Anlage und generell mit dem Thema Baustellenmanagement.

Die Anlage ist geplant...und jetzt?

Nach dem Beenden der Engineering Phase beginnt die Phase des Baus und in Folge der Inbetriebnahme wo Daten, Pläne, Listen, Arbeits- und Sicherheitsprozeduren dann auch vor Ort verfügbar sein müssen. Ab nun sollen also die gut designten „in-house“ Planungsergebnisse aus den teuren Systemen ihren Weg auf die Baustelle zu den Nutznießern irgendwo auf der Welt finden. Unserer Erfahrung nach passiert das heute noch immer entweder auf Papierbasis (physisch als auch elektronisch), oder in etwas innovativeren Umgebungen mittlerweile auch mit teuren und nicht selten hochkomplexen Single-Purpose-Apps, die immer nur einen speziellen Bereich der zu erledigenden Arbeiten abdecken. Auf einmal wird festgestellt dass sich eine unglaubliche Lücke zwischen den hervorragend erarbeiteten Engineering Daten und der Baustelle auftut, welche letztlich mit einer Unmenge an Papier gefüllt wird. Man weiß zwar dass die Projekte zunehmend mit Herausforderungen wie steigender Komplexität, abgelegenen Locations, vielen involvierten Beteiligten und kulturellen Unterschieden sowie dem sich erhöhenden Preis- und Termindruck zu kämpfen haben, dennoch wird noch immer nicht mit innovativen und ganzheitlichen Softwarelösungen gearbeitet. Das gesamte Personal, wie auch hunderte von Subkontraktoren mit unterschiedlichsten Wissensständen wären damit aber nicht nur in der Lage ihre Arbeiten sicherer durchzuführen, sondern könnten auch die Informationen darüber viel effizienter und mit höherer Qualität abliefern. Sie wären ja von Beginn an immer in die gesamten Prozesse integriert und würden damit auch die hochwertigen Planungsdaten aus erster Hand und vollständig erhalten.

Erfolg und Misserfolg in der Hand von Individuen

An diesem Punkt müssen wir uns wahrscheinlich tief vor jenen Männern und Frauen dieser Welt verbeugen, die solche Projekte heute managen und mit ihren Erfahrungen und unglaublich hartem Einsatz das Einzigartige leisten, nämlich so viele Inbetriebnahmen trotz dieser widrigen Umstände in funktionierende Anlagen zu verwandeln.
Doch wollen wir uns darauf wirklich immer verlassen? Sollte man nicht über Veränderungen nachdenken? Wird es nicht immer schwieriger solch qualifizierte und hochmotivierte Leute zu finden, die die kleinen und großen Projekte in dieser Welt organisieren können? Verpassen wir nicht die unglaubliche Chance den Wert der bestehenden Engineering Daten durch die Nutzung auf der Baustelle beträchtlich zu erhöhen, weil wir uns immer noch auf diese Kombination aus Papier, persönlichem Einsatz und Hoffnung verlassen? Tatsächlich müssen wir in Zukunft die unzähligen Listen und zehntausenden Punchpoints effizienter verwalten, um nachhaltiger und verantwortungsvoller arbeiten zu können. Wir müssen diese Probleme in den Griff bekommen bevor sie uns im Griff haben.

Wenig investieren, viel profitieren

Natürlich möchte niemand das nächste Mammut IT Projekt mit unvorhersehbarem Ausgang starten. Das altbekannte, vielleicht ein bisschen stark vereinfachende Pareto Prinzip besagt das 80% der Ergebnisse mit 20% des Gesamtaufwandes eines Projektes erreicht werden. Macht man sich aber moderne, in diesem Fall AR-basierte Software Technologien und das Pareto Prinzip zu Nutze, kann man sich ganz einfach 75% der zeitverschwendenden Aktivitäten wie Suchen von Informationen, Finden der richtigen Dokumente und Überprüfen auf deren Vollständigkeit, Erstellen von Reports für das Management usw. auch ohne das Implementieren gewaltiger IT – Projekte sparen.

Alle Daten konsolidiert in einer Benutzeroberfläche

Konsolidierte Engineering Daten sind dann sofort verfügbar, egal für wen oder für welches Endgerät – immer Rollen-, Orts- und Aufgabenspezifisch, in einer einzigen, intuitiven Benutzeroberfläche. Aufgabenlisten werden Anwender- und Themenabhängig angeboten und, falls nötig, auch durch die geografische Position bestimmt. Es gibt keine Übergabeprozeduren, Dokumentensuche oder dergleichen mehr. Als Resultat werden zudem alle fertiggestellten Aufgaben automatisch in das konsolidierte und integrierte Anlagendatenmodell zurück gemeldet, direkt von dem ausführenden Verantwortlichen selbst. Und natürlich  kann man mit demselben Gerät und derselben Software auch das Abarbeiten aller Punchpoints durch geodätische Abfragen optimieren. Hilfreiche Zusatzdaten wie Schadensberichte, Fotos oder Videos, Sprachnotizen oder der zuständige Kollege oder Kontraktor werden automatisch bei dem jeweiligen Equipment in der digitalen Anlage abgespeichert. Mit der Verwendung eines  Tablets ist ab sofort jeder in der Lage die richtige Position des Punch Points zu finden, an diesem zu arbeiten, die Arbeit nach der Vollendung zu bestätigen und die Daten an das Quellsystem zurück zu senden. Der Baustellenmanager kann diese notwendigen Informationen ständig abrufen und die jeweiligen Punchpoints für die Abnahmeprozedur freigeben.

 Einsparungspotenziale

  • Keine Daten- und Dokumentensuchzeiten mehr
  • Alle für die Baustelle relevanten Engineering Ergebnisse sind jederzeit und überall maßgeschneidert verfügbar
  • Alle Aufgaben sind ordentlich dokumentiert und immer auf dem neuesten Stand abrufbar
  • Management Dashboards und Berichte jeder Art bilden eine solide Entscheidungsbasis
  • Projektbezogene und auch projektübergreifende Lieferantenbewertung ist ab sofort möglich
  • Die Analyse welcher Hersteller oder welches Equipment unverhältnismäßig große Probleme oder Kosten über verschiedene Projekte oder Baustellen hinweg verursacht, ist auf einmal sehr einfach
  • Das Claim-Management wird durch Fakten unterstrichen die vom System automatisch bereit gestellt werden
  • Alle beschäftigten Personen werden auf ihrer Suche nach den richtigen Daten und Dokumenten mit Augmented Reality Systemen unterstützt
  • Kosten während der Vor- bzw. Inbetriebnahme Phase können signifikant reduziert werden
  • Inbetriebnahmezeiten verkürzen sich
  • Automatische Wissenserfassung in einem stetig wachsenden Wissenspool, einfach durch die Verwendung des Werkzeuges

Zusammenfassung

Alleine in der Phase der Vorinbetriebnahme und Inbetriebnahme kann der  Anlagenlieferant enorme Potenziale zur direkten Kosteneinsparung und stetigen Verbesserung heben – sowohl bei den Daten, als auch in der Wirklichkeit. Augmented Reality in Verbindung mit Datenkonsolidierung und geeigneten mobilen Endgeräten ist eine Schlüsseltechnologie zur Erreichung ständig wachsender Kosten-, Qualitäts- und Sicherheitszielen, und fördert dabei den Wissensaufbau und unterstützt den Mitarbeiter. Das Ergebnis ist höhere Wettbewerbsfähigkeit bei besseren Margen

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