UBIK® ist die führende Software für mobiles
Datenmanagement mit Augmented Reality
Unterstützung, gemacht für den professionellen Einsatz
in Industrie und Gewerbe. 


 

Die App ist nicht genug

Stellen wir uns einen Arbeiter in der Anlage vor wie er seiner täglichen Routine in Inspektionen und Instandhaltung nachgeht, während er mit einem gewissen Maß an Vorfreude dem Ereignis entgegenblickt, das diesen heutigen Tag besonders macht: die Rückmeldung seiner Tätigkeiten, die er heute zum ersten Mal auf seinem brandneuen Werkzeug, einem modernen und industrietauglichen 7“ Tablet Computer, durchführen wird.

So ein ähnliches Gerät hat er seit längerem zu Hause und er hat sich schnell daran gewöhnt, möchte es in seinem Heim als überaus nützliches Hilfsmittel nicht mehr missen. Und nun hält diese faszinierende Technologie endlich auch Einzug in sein Berufsleben, also wird das definitiv ein guter Tag!

 Ja, wir haben jetzt auch was mit Mobil...

Als der Moment endlich gekommen ist ruft er sich die Inhalte der kürzlich durchgeführten intensiven Schulungen ins Gedächtnis:

„Ok, also...die ERP App am Tablet starten; einloggen mit meinen Benutzernamen und Passwort; die Aufgabe suchen, entweder indem ich den Namen eingebe oder den QR-Code am Gerät scanne; meine Tätigkeit als erledigt markieren, Zeiten und Bemerkungen eingeben, fertig! Außer…da ist diese seltsame unbeschilderte Rohrleitung neben der Pumpe, die sieht deplatziert aus…ich muss mir das am R&I ansehen…“

…aber ist es wirklich hilfreich?

Nun, das war wohl eine halbwegs vorhersehbare Situation, deshalb haben sich die Schirmherren des neuen Werkzeugs darauf vorbereitet und alle Mitarbeiter auch auf einigen anderen hilfreichen Apps geschult:

“Gut, also weiter…die Dokumentenmanagement App starten; mit meinem DMS Benutzer und Passwort einloggen; das Dokument suchen mit seinem Namen oder dem Anlagenteil dem es zugehörig ist; schauen ob die Revision auch wirklich freigegeben ist…ok, geschafft! Gott sei Dank ist die Schulung auf dieser App erst eine Woche her! Aber jetzt habe ich gesehen dass diese Rohrleitung anders verläuft als jene auf dem R&I, ich sollte einen Rotstiftvermerk darauf machen.Außerdem sollte ich den Prozessstatus überprüfen, denn diese Rohrleitung scheint nur benutzt zu werden wenn Produkt B gefahren wird und ich bin mir nicht sicher, ob die Kampagne bereits gestartet wurde…aber kein Problem, ich hatte ein ganzes Monat Training also werde ich mich schon durch die CAE-App kämpfen und das am R&I markieren…(das mechanische CAE natürlich, denn die Instrumentierung wird ja woanders geplant…oder gehört das R&I zur Instrumentierung? Bin mir nicht mehr sicher…muss ich rausfinden), dann durch die PLS-App (oder war es in der MES-App?) wo ich die Informationen zum Prozessstatus finden werde…hmmm…die habe ich eine Weile nicht benutzt und die steckt voller Automatisierungstechnikbegriffe…ach was soll’s, ich rufe einfach Leo in der Messwarte an, der kann mir das sofort sagen. Und Chris aus dem Engineering weiß alles über das R&I, wenn ich noch einen Kaffee drauflege wird seine Kollegin Laura sicher auch gerne die Rotkorrektur für mich vornehmen. Gott sei Dank habe ich jetzt mein neues Tablet mit Intranetzugang und den ganzen Telefonnummern drin!!“

Fokus auf Szenarien anstatt Systemen

Das mag eine etwas überzogene Darstellung gewesen sein, aber es soll eines der fundamentalen Probleme der heutigen Mobilanwendungen im Industrieumfeld hervorheben: beinahe alle Anwendungen sind systemspezifisch, nicht szenariospezifisch. Die Erwartungshaltung ist also, dass der Anwender, der normale Arbeiter in der Anlage, weiß welche App er starten muss um bestimmte Daten zu finden. Dann wird ihm auch noch zugemutet sich in all diesen Apps mit ihren unterschiedlichen Benutzeroberflächen, Termini, Authentifizierungen und Bedienphilosophien zurechtzufinden. Als er noch mit Papier arbeitete spielte das überhaupt keine Rolle. Sobald das R&I Schema gedruckt wurde war es für ihn inhaltlich gleich gut, egal ob es in System A, B oder C erstellt wurde. Jede Aufgabe auf einer gedruckten Arbeitsanweisung besaß ein Kästchen, dass er mit einem beliebigen Stift fertig melden konnte, egal wie komplex die Software war aus der dieser Bericht erstellt wurde. Jeder rote Stift war für Rotstiftkorrekturen  geeignet.Natürlich hat sich die Welt verändert und nun da diese intelligenten System existieren und sie die Produktivität unserer Experten auch spürbar erhöhen, sollten auch Daten dahin zurückwandern ohne zu viele menschliche Schnittstellen dazwischen. Aber deshalb einfach den Nutznießer der Daten in die Autorensysteme zu involvieren, egal ob mobil oder nicht, kann nicht die Lösung sein. Der Anwender neuer Technologie muss einen persönlichen Vorteil daraus ziehen um produktiv zu sein, und auf einmal Wissen über das Expertensystem haben zu müssen nur um dieselbe Tätigkeit wie vorher durchzuführen fühlt sich sicher nicht sehr vorteilhaft an.

Mobil ist nicht automatisch nützlich

Einfach ein System nach dem anderen mobil zu bringen ist deshalb in den seltensten Fällen eine schlaue Idee. Es ist viel besser das – offensichtlich notwendige – Wissen über die Expertensysteme vom Anwender in eine Zwischenschicht zu verlagern, in ein Stück Technologie. Eine Middleware die die Prozesse kennt und welche Daten dafür nötig sind, wo diese herkommen und wohin sie wieder gehen müssen falls sie geändert wurden.Natürlich könnte man versuchen eines der existierenden Expertensysteme dafür zu verwenden, z.B. das ERP, und es mit den Daten aus den anderen Quellen vollstopfen um dann schließlich die proprietäre Mobilanwendung zu nutzen. Aber das wäre ein bisschen wie ein Fahrrad mit Flügeln auszustatten: es wird deshalb nie gut fliegen, dennoch werden die Flügel künftig beim Radfahren stören. Nicht alles was geht, macht auch immer Sinn. Ein Weg der immer funktioniert ist sicherlich die maßgeschneiderte Lösung, eine Software die exakt für die Bedürfnisse eines Unternehmens und seiner Prozesse erstellt wird. Das wird zwar vordergründig das Problem lösen,  kann sich aber rasch als Mühlstein um den Hals einer Nicht-Softwarefirma entpuppen. Denn um die Vorteile nutzen zu können, muss eine Lösung heutzutage sehr flexibel und hochkonfigurierbar sein, ansonsten wird sie nicht mit vernünftigem Aufwand an veränderte Szenarien und Bedingungen anpassbar sein oder mit diesen skalieren. 

Der smarte Weg

Aus diesem Spannungsfeld heraus wurde UBIK® konzipiert. Es ist seine fundamentale Aufgabe Daten aus beliebigen Quellen in einem neutralisierten Datenmodell mobil zu bringen. Der Anwender benötigt nur eine einzige App, eine einheitliche Benutzeroberfläche die es ihm erlaubt all seine benötigten Daten zu konsumieren und zu editieren. Alles was er sieht, alles was er tun darf ist konfigurierbar, aber das Resultat fühlt sich immer so an, als ob es genau für seinen Anwendungsfall maßgeschneidert worden wäre. UBIK® vereint also die Vorteile aller Welten: ein robustes Standardprodukt das Daten jeglicher Quellen konsolidiert, in einer einheitlichen Oberfläche mobil verfügbar macht und hochgradig anpassbar an beliebige Anwendungsfälle ist. Und nicht zu vergessen: es kommt mit Augmented Reality. 

Mobiles Datenmanagement kann eine enorme Arbeitserleichterung bringen und Zeit und Geld sparen, aber einfach Dinge mobil zu bringen weil es geht reicht nicht aus. Es muss richtig gemacht werden.

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